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MRT Schädel:
Offene MRT-Untersuchung vom Schädel

 Zuletzt aktualisiert: 21.04.2026

Offenes MRT Schädel – Untersuchungsbereiche

Das offene MRT des Schädels ermöglicht eine strahlungsfreie und komfortable Untersuchung des gesamten Kopfes oder gezielter Bereiche wie Gehirn, Augenhöhle oder Halsgefäße. Die sichere Untersuchung kann bei Bedarf wiederholt und zur Verlaufskontrolle eingesetzt werden.
Offenes MRT Berlin Kopf Darstellung

Offenes MRT Kopf

Eine Magnetresonanztomographie vom Kopf ist eine Untersuchung des Gehirns, Schädels und angrenzender Strukturen. Sie dient der Abklärung bei Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus und neurologischer Ausfällen. Bei Verdacht auf zerebralen Tumor, Zysten, Hirnschlaganfälle, Missbildungen des Gehirn ist die MRT die Methode der Wahl. Die MRT des Kopfes dauert ca. 20–30 Minuten – meist ohne Kontrastmittel.

Offenes MRT Berlin Angiographie

Offenes MRT Angiografie Kopf & Hals

Die MRT-Angiografie von Kopf und Hals stellt Blutgefäße im Schädel und Halsbereich dar. Sie dient der Diagnostik von Durchblutungsstörungen, Aneurysmen oder verengten Blutgefäßen und krankhaften Gefäßerweiterungen. Die Untersuchung dauert ca. 30 Minuten und erfolgt meist mit Kontrastmittel.

Ablauf der MRT-Untersuchung

Der Ablauf einer offenen MRT-Kopf-Untersuchung unterscheidet sich deutlich vom klassischen MRT in der engen Röhre. Das erwartet Sie vor, während und nach einer offenen Schädel-MRT:

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Vor der Untersuchung

Eine spezielle Vorbereitung ist meist nicht erforderlich. Falls Kontrastmittel verwendet wird, empfehlen wir, einige Stunden vorher nichts zu essen.

Anders als das CT erkennt das MRT auch feinste Mikroverletzungen, Schwellungen oder diffuse Hirnschäden – häufige Ursachen für anhaltende Beschwerden nach einem Unfall. Es liefert damit wichtige Informationen, wenn klassische Verfahren unauffällig bleiben.

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Während der Untersuchung

Im offenen MRT liegen Sie bequem mit freier Sicht auf einer offenen Liege. Die Lagerung des Kopfes wird individuell angepasst, bei Bedarf wird der Kopf leicht fixiert – das Engegefühl einer klassischen Röhre entfällt.

Anders als das CT erkennt das MRT auch feinste Mikroverletzungen, Schwellungen oder diffuse Hirnschäden – häufige Ursachen für anhaltende Beschwerden nach einem Unfall. Es liefert damit wichtige Informationen, wenn klassische Verfahren unauffällig bleiben.

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Nach der Untersuchung

Nach dem Schädel-MRT können Sie sich direkt wieder anziehen. Wurde Kontrastmittel verabreicht, sollten Sie in den nächsten 3–4 Stunden etwa 1,5–2 Liter Wasser trinken.

Anders als das CT erkennt das MRT auch feinste Mikroverletzungen, Schwellungen oder diffuse Hirnschäden – häufige Ursachen für anhaltende Beschwerden nach einem Unfall. Es liefert damit wichtige Informationen, wenn klassische Verfahren unauffällig bleiben.

Erkennung & Diagnostik

Eine offene MRT des Kopfes liefert hochauflösende Bilder von Gehirn, Hirnhäuten, Blutgefäßen, Nerven und angrenzenden Strukturen. Die strahlungsfreie Untersuchung eignet sich zur Früherkennung, exakten Diagnostik und Verlaufskontrolle verschiedenster neurologischer Erkrankungen.
Tumore oder Raumforderungen im Gehirn
Durchblutungsstörungen & Schlaganfälle
Entzündungen wie Meningitis oder Enzephalitis
Multiple Sklerose
Gefäßveränderungen (z. B. Aneurysmen, Stenosen)
Nervenkompressionen & Hörnerv-Tumoren (z. B. Akustikusneurinom)
Traumafolgen nach Sturz oder Unfall
Chronischer Tinnitus, Schwindel oder Sehstörungen
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Offenes MRT Kopf in der
Avicenna Klinik Berlin

Die Avicenna Klinik in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf ist spezialisiert auf die Diagnostik und Behandlung neurologischer Beschwerden. Mit modernster MRT-Technik, offener Bauweise und einem erfahrenen Fachteam bieten wir Ihnen eine besonders schonende und präzise Schädel-MRT – direkt am Kurfürstendamm.


Erhalten Sie präzise Bilder Ihres Schädels mit einer offenen MRT in angenehmer Atmosphäre.

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FAQ

Häufige Fragen zur MRT Kopf


MRT Schädel

Eine offene MRT des Kopfes ist eine strahlungsfreie Untersuchung zur Darstellung von Gehirn, Nerven, Gefäßen und angrenzenden Strukturen – ohne enge Röhre, mit freier Sicht und mehr Komfort.

Erkennbar sind Veränderungen im Gehirn, Entzündungen, Tumoren, Gefäßveränderungen, Blutungen, Multiple Sklerose, Hirnnervenstörungen oder strukturelle Ursachen von Schwindel, Kopfschmerzen und Tinnitus.

Bei gesetzlicher Versicherung ist die Kostenübernahme nicht garantiert, aber bei Indikation (z. B. Platzangst) möglich. Privatversicherungen übernehmen die Kosten meist vollständig. Selbstzahler erhalten einen individuellen Kostenvoranschlag.

Beim offenen MRT liegt der Kopf mittig im Gerät – der restliche Körper bleibt größtenteils außerhalb. Die Sicht zum Behandlungsteam oder zur Begleitperson bleibt dabei durchgehend erhalten.

Im offenen MRT müssen Metallteile meist nicht entfernt werden. Auch Zahnimplantate oder Retainer sind in der Regel unproblematisch. Bequeme Kleidung genügt – Umziehen ist meist nicht notwendig.

Nur bei Kontrastmittelgabe ist es sinnvoll, einige Stunden vorher nichts zu essen. Ohne Kontrastmittel ist das Essen vor der Magnetresonanztomographie unkritisch. Trinken ist in jedem Fall erlaubt.

Zum Beispiel bei unklaren Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Sehstörungen, Verdacht auf Schlaganfall, Entzündungen, MS, Tumore oder nach einem Unfall. Auch zur Verlaufskontrolle ist sie geeignet.

Die Untersuchung selbst ist nebenwirkungsfrei. Nur beim Einsatz von Kontrastmitteln kann es selten zu Schwindel oder Unverträglichkeiten kommen. In diesem Fall bitte nach der Untersuchung 1,5–2 Liter Wasser trinken.

Ein offenes MRT ist ideal bei Platzangst. Durch die freie Sicht, Geräuschdämpfung und eine offene Liegefläche entfällt das beklemmende Gefühl klassischer MRT-Röhren.

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Offenes MRT Berlin HWS Darstellung.png

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