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Häufige Fragen zur MRT


MRT Wirbelsäule

Eine offene MRT der Wirbelsäule ist ein strahlungsfreies, hochauflösendes Verfahren, bei dem die Wirbelsäule in einem offenen MRT-Gerät untersucht wird – ohne enge Röhre, mit freier Sicht und mehr Komfort.

Dargestellt werden Wirbelkörper, Bandscheiben, Rückenmark, Nervenwurzeln sowie Weichteile. Veränderungen wie Bandscheibenvorfälle, Entzündungen oder Tumoren sind gut erkennbar.

Bei anhaltenden Rücken- oder Nackenschmerzen, Ausstrahlungen in Arme oder Beine, Gefühlsstörungen, Lähmungen, Verdacht auf Bandscheibenvorfall, Tumore, Entzündungen oder nach Verletzungen.

Ein offenes MRT der BWS dauert meist ca. 20 Minuten. Offenes MRT der HWS oder LWS jeweils ca. 20 bis 30 Minuten. Für die gesamte Wirbelsäule (HWS, BWS, LWS) sollten etwa 45 bis 60 Minuten eingeplant werden.

Privatversicherungen übernehmen die Kosten in der Regel vollständig. Bei gesetzlich Versicherten kann eine Kostenübernahme bei entsprechender Indikation (z. B. Platzangst) beantragt werden. Selbstzahler erhalten einen individuellen Kostenvoranschlag.

Im offenen MRT müssen Metallteile meist nicht entfernt werden. Auch Herzschrittmacher oder Implantate stellen in der Regel kein Problem dar. Bequeme Kleidung genügt – ein Umkleiden ist oft nicht nötig.

Gleichmäßig ausgerichtete Wirbelkörper, Bandscheiben mit normaler Höhe und Struktur, ein unauffälliges Rückenmark und unveränderte Nervenwurzeln.

Ein Bandscheibenvorfall bleibt im MRT sichtbar, solange er strukturell besteht. Auch ältere Vorfälle lassen sich als Veränderungen der Bandscheiben und angrenzender Gewebe erkennen.

MRT Schädel

Eine offene MRT des Kopfes ist eine strahlungsfreie Untersuchung zur Darstellung von Gehirn, Nerven, Gefäßen und angrenzenden Strukturen – ohne enge Röhre, mit freier Sicht und mehr Komfort.

Erkennbar sind Veränderungen im Gehirn, Entzündungen, Tumoren, Gefäßveränderungen, Blutungen, Multiple Sklerose, Hirnnervenstörungen oder strukturelle Ursachen von Schwindel, Kopfschmerzen und Tinnitus.

Bei gesetzlicher Versicherung ist die Kostenübernahme nicht garantiert, aber bei Indikation (z. B. Platzangst) möglich. Privatversicherungen übernehmen die Kosten meist vollständig. Selbstzahler erhalten einen individuellen Kostenvoranschlag.

Beim offenen MRT liegt der Kopf mittig im Gerät – der restliche Körper bleibt größtenteils außerhalb. Die Sicht zum Behandlungsteam oder zur Begleitperson bleibt dabei durchgehend erhalten.

Im offenen MRT müssen Metallteile meist nicht entfernt werden. Auch Zahnimplantate oder Retainer sind in der Regel unproblematisch. Bequeme Kleidung genügt – Umziehen ist meist nicht notwendig.

Nur bei Kontrastmittelgabe ist es sinnvoll, einige Stunden vorher nichts zu essen. Ohne Kontrastmittel ist das Essen vor der Magnetresonanztomographie unkritisch. Trinken ist in jedem Fall erlaubt.

Zum Beispiel bei unklaren Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Sehstörungen, Verdacht auf Schlaganfall, Entzündungen, MS, Tumore oder nach einem Unfall. Auch zur Verlaufskontrolle ist sie geeignet.

Die Untersuchung selbst ist nebenwirkungsfrei. Nur beim Einsatz von Kontrastmitteln kann es selten zu Schwindel oder Unverträglichkeiten kommen. In diesem Fall bitte nach der Untersuchung 1,5–2 Liter Wasser trinken.

Ein offenes MRT ist ideal bei Platzangst. Durch die freie Sicht, Geräuschdämpfung und eine offene Liegefläche entfällt das beklemmende Gefühl klassischer MRT-Röhren.

MRT Gelenke & Knochen

Bei gesetzlicher Versicherung ist die Kostenübernahme nicht garantiert, aber bei medizinischer Notwendigkeit (z. B. Platzangst) möglich. Privatversicherungen übernehmen die Kosten meist vollständig. Selbstzahler erhalten einen transparenten Kostenvoranschlag.

Nur bei Kontrastmittelgabe empfiehlt es sich ein kurzzeitiges Fasten. Andernfalls ist Essen und Trinken direkt vor und nach der Untersuchung unproblematisch. Trinken ist sogar ratsam.

Bequeme Kleidung ist ratsam, aber nicht zwingend notwendig. Metallimplantate oder Herzschrittmacher stellen im offenen MRT kein Problem dar. Umkleiden ist selten nötig.

Die Dauer variiert je nach Region: Knie, Schulter, Hüfte meist 15–30 Minuten; komplexere Untersuchungen (Becken, mehrere Gelenke gleichzeitig) bis zu 45 Minuten. Planen Sie unabhängig davon genug Zeit ein für die Vor- und Nachbereitung.

Die MRT-Untersuchung selbst ist ohne Nebenwirkungen. Bei Kontrastmittelgabe kommt es in seltenen Fällen zu Schwindel, Übelkeit oder allergischen Reaktionen. 1-2 Liter Wasser trinken nach der Untersuchung hilft dem Körper, das Kontrastmittel schneller abzubauen.

Die offene Bauweise sorgt für Liegekomfort und reduziert Platzangst. Bei Bedarf können Begleitpersonen mit ins Behandlungszimmer. Beruhigungsmittel sind in der Regel nicht nötig.